MINT Projekte

Missimo

1M im Wissens-Truck

Am 19. Februar hatte die 1M einen besonderen Besuch: der missimo-Truck war bei uns auf dem Schulhof. Der missimo-Truck ist ein mobiles Lernlabor auf zwei Etagen mit einer Ausstellungsfläche von etwa 100 m² voller interaktiver Stationen zu spannenden Themen wie Robotik, Sensorik, Bionik, Coding, Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz.  

Unsere Schüler konnten selbst ausprobieren, experimentieren und entdecken. Sie programmierten kleine Roboter, testeten Sensoren und lernten spielerisch, wie Technik in unserer Welt funktioniert und wie sie diese kreativ nutzen können. Dieses Angebot ergänzte den regulären MINT-Unterricht perfekt und vermittelte wichtige Zukunftskompetenzen in einem lebendigen und praxisnahen Umfeld. 

Wir bedanken uns herzlich beim Team des missimo-Trucks für diesen inspirierenden Tag und freuen uns auf weitere gemeinsame Entdeckungsreisen in die Welt der Technik und Innovation! 

Mausefallenauto

Autobau der 3m

Vom Konzept zum Prototypen
Im Projekt „Mausefallenautos“ entwickelten wir Fahrzeuge, die allein durch die Energie einer gespannten Mausefalle angetrieben werden. Zunächst entwarfen wir verschiedene Mechanismen, skizzierten Ideen und bauten erste Prototypen. Dabei konnten wir experimentieren, wie Hebel, Achsen, Räder und Übersetzungen zusammenspielen, um möglichst viel Bewegungsenergie aus einer einzigen Mausefalle zu gewinnen. 

Optimierung und Erfolg
In der zweiten Projektphase analysierten wir die Schwachstellen unserer ersten Modelle und verbesserten sie systematisch. Diese Erkenntnisse flossen in die finalen Fahrzeuge ein – mit großem Erfolg: Zwei unserer Mausefallenautos schafften es, mit nur einer Mausefalle über 3 Meter weit zu fahren. Ein beeindruckendes Ergebnis, das zeigt, wie gut kreative Ideen und technisches Verständnis zusammenwirken können. 

Vulkane 

Vulkan-Alarm in der 1M 

Die Schüler der 1M haben sich in einem spannenden Projekt intensiv mit dem Thema Vulkane beschäftigt und dabei selbst zu kleinen Forschenden, Konstrukteuren und Künstlern verwandelt. 

Zu Beginn des Projekts stand die Frage im Mittelpunkt: Welche „Lava“ sprudelt am besten? Um das herauszufinden, experimentierten die Schüler mit verschiedenen Zutaten wie Salz, Stärke, Zitronensäure, Natron und Wasser. Mit Neugier und Begeisterung wurde gemischt, getestet und beobachtet - bis schließlich die „perfekte Lava“ für den Vulkanausbruch gefunden war. 

Anschließend ging es an den Bau der eigenen Vulkane. Dabei kamen nicht nur Papier und Farben zum Einsatz - auch Naturmaterialien wie Kastanien, Tannenzapfen, Zweige und Blätter, die die Schüler zuvor selbst gesammelt hatten, wurden kreativ verarbeitet. So entstanden beeindruckende Mini-Vulkane mit echtem Natur-Feeling. 

Der krönende Abschluss des Projekts: Jeder einzelne Vulkan wurde feierlich zum Ausbrechen gebracht! Unter staunenden Blicken und viel Applaus sprudelte es kräftig aus den bunten Kratern.

MINT-Mäntel 1M

Unsere ersten MINT-Klassen gestalten ihr eigenes Logo
In den ersten MINT-Stunden setzten sich die Schüler zunächst mit dem Begriff MINT auseinander, der für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik steht. 

Nachdem der MINT-Schwerpunkt gemeinsam definiert und besprochen wurde, ging es kreativ weiter: In Kleingruppen entwarfen die Schüler eigene MINT-Logos, die ihre Klasse und den Schwerpunkt repräsentieren sollten. Die Ideen reichten von stilisierten Zahnrädern bis hin zu Formeln, Reagenzgläsern und digitalen Symbolen – die Vielfalt war beeindruckend!

Nach einer gemeinsamen Abstimmung wurde das Siegerlogo gekürt: Constantins Entwurf überzeugte die Mehrheit und wurde als offizielles Klassenlogo ausgewählt.

Als Höhepunkt des Projekts durften die Schüler dann ihre Labormäntel mit dem Gewinnerlogo gestalten. Mit Pinseln, Farben und viel Begeisterung verwandelten sie die weißen Kittel in echte Hingucker. Jetzt ziert das Logo stolz die Rücken der MINT-Mäntel – ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Kreativität und Neugier auf Wissenschaft und Technik.

Gewässergüte

Projekt der 3M an der Fischach

Projektstart an der Fischach
Unsere Klasse untersuchte die Fischach, um die Wasserqualität näher zu erforschen. Dazu beobachteten wir verschiedene abiotische und biotische Merkmale: Wir zeichneten den Flusslauf, suchten nach Bereichen unterschiedlicher Tiefe und achteten besonders auf Stellen mit variierender Strömung.

Auf der Suche nach Zeigerorganismen
Ein wichtiger Teil unserer Untersuchung war die Suche nach Zeigerorganismen.
Gerüstet mit Becherlupen, Sieben und Gummistiefeln ging es ab in den Bach.
Dabei fanden wir zwei Signalkrebse – eine nicht-heimische Art (Neobiota) – sowie zahlreiche Insektenlarven, insbesondere Köcherfliegenlarven, die ein guter Hinweis auf sauberes Wasser sind. 

Ergebnisse unserer Untersuchung
In unserer abschließenden Auswertung konnten wir eine Gewässergüte von 2.0 feststellen. Das bedeutet, dass die Fischach eine gute bis mäßige Wasserqualität aufweist – ein spannendes Ergebnis für unser Projekt! 

MINT - Gütesiegel Verleihung

 

Am 16.06.2025 wurde unserer Schule feierlich das MINT-Gütesiegel in der MOONCity Salzburg verliehen. Ein Highlight war die spannende Chemieshow, die alle Anwesenden begeisterte.

RePET

 Projekteinreichung zum Projektwettbewerb von 

„Green Chemisty 2024/2025“ des VCÖ

Nachhaltigkeit trifft Technik
Im Projekt RePET widmete sich die Klasse 2M dem Recycling gebrauchter PET-Flaschen. Ziel war es, aus weggeworfenem Kunststoff neues 3D-Druck-Filament herzustellen. Dabei lernten die Schüler:innen nicht nur chemische und physikalische Grundlagen über Kunststoffe, sondern setzten diese auch praktisch um – von der Flaschenaufbereitung bis zur Filamentproduktion. 

Vom Abfall zum Werkstoff
Die gesammelten Flaschen wurden sorgfältig gereinigt, geglättet und in Streifen geschnitten, bevor sie durch eine selbstgebaute Pultrusionsmaschine zu Filament verarbeitet wurden. Anschließend testeten die Schüler:innen das selbst produzierte Material erfolgreich am schuleigenen 3D-Drucker. Auch Fehlschläge gehörten dazu – doch durch Trial and Error entstand schließlich ein druckfähiges Ergebnis. 

Erfahrung fürs Leben
Neben technischem Know-how sammelten die Jugendlichen auch wertvolle Erfahrungen in Teamarbeit, Problemlösung und Nachhaltigkeit. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Umweltschutz und moderne Technologien Hand in Hand gehen können – und dass aus einer einfachen Flasche ein spannendes Lernabenteuer werden kann. 

Papiertürme

 Projekt - "Papier macht Schule"

Kreative Köpfe und starke Konstruktionen
Unsere Schülerinnen und Schüler der 1bm haben mit großem Engagement und viel Kreativität am Wettbewerb „Papier macht Schule“ teilgenommen. Ziel war es, aus Papier stabile und zugleich kreative Konstruktionen zu entwickeln – eine echte Herausforderung, die technisches Verständnis und gestalterisches Talent verlangte.

Beeindruckende Beiträge in mehreren Kategorien
Besonders stolz sind wir auf unsere Beiträge, die in den Kategorien Höhe, Kreativität und Stabilität beeindruckten. Die Ergebnisse zeigten nicht nur innovative Ideen und technische Raffinesse, sondern auch Teamgeist und Ausdauer beim Tüfteln, Falten und Konstruieren.

Lernen mit Schere und Klebeband
Der Wettbewerb bot unseren Schülerinnen und Schülern eine tolle Gelegenheit, sich fächerübergreifend mit den Eigenschaften von Papier auseinanderzusetzen – vom Werkstoff bis zum fertigen Projekt. Wir danken allen Beteiligten für ihren Einsatz und freuen uns schon auf die nächsten Herausforderungen!

Unser neuer 3D-Drucker ist da!

 


Mit dem Prusa MK4 erweitern wir unsere technische Ausstattung um ein leistungsstarkes Werkzeug für den Unterricht. Der 3D-Drucker ermöglicht es uns, anschauliches Material für verschiedene Fächer selbst herzustellen – von mathematischen Körpern bis zu biologischen Modellen.

Gleichzeitig eröffnet er unseren Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten, eigene Projekte kreativ umzusetzen und erste Erfahrungen im Bereich digitaler Fertigung zu sammeln. Technik zum Anfassen, Verstehen und Ausprobieren – genau so, wie moderner Unterricht sein soll!

MINT-Logo

Auch in diesem Schuljahr hat die erste MINT-Klasse ihre eigenen MINT-Logos entworfen. Ausgangspunkt war die Erarbeitung der Bedeutung des Begriffes MINT. Anschließend entwickelten die Schülerinnen und Schüler individuelle Logo-Ideen, die sie kreativ umsetzten und zur Auswahl einreichten. In einer demokratischen Abstimmung wurde das finale Klassendesign ermittelt. Dieses wurde anschließend mit Textilfarben auf die MINT-Mäntel aufgebracht. Das Ergebnis: Einzigartige Kunstwerke, die nicht nur stolz getragen werden, sondern auch den Zusammenhalt und den Forschergeist unserer MINT-Klasse sichtbar machen.